Das waren noch Zeiten: Dean Martin, Frank Sinatra & Co.

Ich habe mich mal an eine Zeit heran getraut, die sehr sehr weit vor meiner Geburt liegt, mich aber trotzdem sehr interessiert – oder vielleicht auch grade deshalb. Es war die Zeit der großen Entertainer. Okay, es gab in Deutschland auch sehr große – die hier aber mehr als Showmaster oder Conferencier bezeichnet wurden. Harald Junke, Peter Frankenfeld und Ha-Jo Kuhlenkanpf gehörten dazu. Aber die kommen später noch. Hier möchte ich mich mit den größten aller Großen der USA beschäftigen, deren Lieder heute noch bekannt und berühmt sind. Ich spreche von Dean Martin, Frank Sinatra, Bing Crosby, Andy Williams, Louis Armstrong, Sammy Davis junior und so weiter.

Durch Martin (Blog Muskelkater) habe ich quasi Dean Martin kennen gelernt, als er meinte, ich sollte mir doch ganz einfach mal die Musik von den Typen reinziehn – dann wüsste ich schon, was Sache ist. Und das habe ich dann auch getan. Das Ergebnis ist dieser Artikel.

Dean Martin wurde am 7. Juni 1917 in Steubenville/Ohio als Dino Paul Crocetti geboren, war in seiner Zeit einer der beschäftigsten US-Sänger der Swing-Ära, ein Schauspieler mit humorvollen Rollen (u.a. “Rio Bravo” mit John Wayne) und eben ein Entertainer, wie es sozusagen “im Buche steht”. Er war ein sehr starker Raucher und starb infolgedessen am 25. Dezember 1995 in Beverly Hills/Kalifornien an Lungenkrebs.

Bekannt wurde er als Sänger und Schauspieler mit dem Drang zum Entertainment an der  Seite von Jerry Lewis. Die Bühnen-Erfolge dieses außergewöhnlichen Comiker-Duo’s waren so groß, dass ab 1949 mehrere Kinofilme folgten:

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Das waren noch Zeiten

Hi. – Ich bereite gerade eine weitere Artikelserie mit obigen Titel “Das waren noch Zeiten” vor. Die Serie soll aufgeteilt werden in verschiedene Abschnitte bzw. Folgen. Da gibt es dann, vielleicht sogar als nächste, eine Artikelfolge mit den beliebtesten Jugendserien der 1960er bis 1980er Jahren, einschl. der Weihnachtsserien versteht sich. Und dann wird es eine Artikelfolge mit den besten und beliebtesten Shows von ARD und ZDF geben und noch eine Artikelfolge mit dem Titel “Fernsehserien – Gernsehserien” aus deutscher und internationaler Produktion. Und natürlich Schlager – massenweise – mit Schmalz und ohne.

Aber vorher, quasi zur Überbrückung, mal ein ganz großer Querschnitt des Westdeutschen Rundfunks (WDR Köln für ARTE) mit dem Titel “Heidschi Bumbeidschi”. Ein sehr kritischer, aber doch auch wieder humor- und liebevoller Rückblick auf die verflossenen Jahrzehnte, die nie zurück kommen werden. Aber achtet bitte auch (bei den Umfragen) auf die Meinungen der Menschen, die damals gefragt wurden, was sie von der Jugend halten und dann das herauskam wie z.B. “Ich würde meinen Sohn totschlagen, wenn er so ankommen würde!” – Sowas ist für mich abartig. Aber so waren sie, die guten alten Zeiten!!!

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Schön muss sie gewesen sein – die Zeit – Folge 2: die 1950er

Im ersten Teil hatte ich schon betont, dass ich damals noch nicht geboren war. Hier und jetzt sage ich: es ist noch nicht mal der Gedanke an mich verschwendet worden, weil auch meine Eltern noch in den Windeln lagen. Ich rede von den 1950er Jahren. Und da hat ja meine Freundin, die Temari, in ihrem Kommentar des letzten Artikels einen interessanten versteckten Wunsch geäußert, indem sie sagte, dass ein Lied ihr nicht mehr aus dem Kopf ging.

Liebe Temari/Biggi. Ich habe weder Kosten noch Mühe gescheut und habe mich auf die Suche gemacht nach Deinem Wunschlied. Und ich bin fündig geworden. Sogar mit einem Ausschnitt aus einem Kinofilm aus dem Jahre 1958: »Der singende Vagabund« mit Fred Bertelmann. Aus einer Zeit, wo die Welt noch in Ordnung war. Und kitschig. Und zuckersüß. – Und natürlich ganz speziell … für Temari und ihrem Lieblingslied:

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Der EU-Rettungsschirm. Wie sieht eigentlich die Berechnung in Münzen aus?

Rettungsmechanismen sind hart wie Stahl, denn sie sollen Schutz bieten. Nur die wenigsten Menschen begreifen die Dimensionen, über die unsere Politiker seit den letzten Wochen und Monaten entscheiden.

Da kommt die anschauliche Erläuterung der harten Fakten gerade recht. So lassen sich zwei Billionen Euro in 2-Euro-Münzen fast sechs Mal bis zum Mond stapeln oder 55 Mal um den Äquator winden.

Auch in berechneten Flächen betrachtet lassen sich beträchtliche Teile Europas unter einen solchen “Schirm” aus Münzen bringen, je nach verwendeter Münzgattung.

Dieser folgende Link führt jetzt zwar nicht hin zu vielen Grafiken, wie ich zuerst vermutet hatte, sondern zu einer humoristischen Betrachtung bzw. Berechnungen mit knallharten Zahlen. Etwas zum Staunen mit einer ganz gehörigen Portion Phantasie.

http://qpress.de/2011/07/21/eu-rettungsschirm-berechnung-in-euro-munzen/

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Sollte der eine oder andere aber lieber Lust auf jemanden haben, der vor genau 40 Jahren der Opposition im Bundestag die Zahlen nur so um die Ohren schlug, dann schaut euch dieses Video des damaligen Finanzministers Franz Joseph Strauß an, als er über den Schuldenberg im Jahre 1971 referierte. Dabei gebrauchte er zahllose, aber greifbare Vergleiche wie die Höhe der Zugspitze, des Kölner Doms und die Länge sowie Gewicht von Eisenbahnwaggons. – Viel Vergnügen.

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Elfjähriger Schüler in Frankreich erhängt sich an der Garderobe

AFP/Yahoo – Di., 31. Mai 2011 – Ein elfjähriger Schüler aus Südfrankreich hat sich mit seinem T-Shirt an einem Kleiderhaken erhängt. Die Ärzte stellten am Dienstag den Hirntod des Jungen fest, wie die Staatsanwaltschaft Tarascon mitteilte.

Die Lehrerin hatte den Schüler am Donnerstag aus dem Klassenzimmer geschickt, weil er keine Ruhe gegeben hatte. Zwei Meter neben der Tür zum Klassenzimmer hängte der Junge sich dann am Kragen seines T-Shirts an der Garderobe auf. Ein Hubschrauber brachte den bewusstlosen Elfjährigen in eine Kinderklinik nach Marseille, wo er auf der Intensivstation im Koma lag. Laut Staatsanwalt Christian Pasta ist bislang unklar, ob der Junge sich tatsächlich umbringen wollte oder ob es sich um einen Unfall handelt. Die Lehrerin erlitt einen Schock.

Bildungsminister Luc Chatel kündigte vergangene Woche ein Ermittlungsverfahren an, um die Ursache des Dramas zu klären. “Der Junge ist aus dem Unterricht ausgeschlossen worden, wie es tagtäglich tausenden anderen Schülern passiert”, sagte er. Die Ermittlungen sollten zeigen, ob der Schüler auf dem Gang vor seinem Klassenzimmer vorschriftsmäßig “in Sicherheit” war, sagte der Schulrat von Arles, Jean-Louis Tourvieille.

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Bitte unbedingt → bei Yahoo weiter lesen, da ganz besonders viele tolle Kommentare abgegeben wurden.

Mit Hochspannung erzeugte Musik, gibt es das?

Naja, um ehrlich zu sein: als Musik empfinde ich das nicht grade. Obwohl ich noch relativ jung bin und schon eher davon überzeugt sein sollte, schreckt mich das folgende eigentlich sogar ab.

Denn das aus Cleveland/Ohio stammende “Tesla Orchestra” hat sich eine besondere Art des Musizierens ausgedacht. Sie spielen Bach, aber auch moderne Pop-Musik, auf … Resonanz-Transformatoren.

Das heißt: auf klassische Instrumente wird dabei total verzichtet. Die einzigen Hilfsmittel sind die Tastaturen und natürlich die Transformatoren. Das “Tesla Orchestra” nutzt für seine Musik dafür also zwei Transformatoren als Instrumente. Diese werden durch die Bedienung über eine normale Tastatur zum Schwingen gebracht. Heraus kommt dabei dann eine faszinierende Mischung aus Musik und Blitzen, wobei die Optik natürlich mehr hermacht als die Musik.

Ich habe euch mal ein Video eingestellt, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Im Blog Golem gibt es mehr Informationen und auch weitere Videos – oder lasst euch vom Video nach YouTube weiterleiten. Aber wenn ihr mich nach meiner ehrlichen Meinung fragt, dann sage ich euch: die Blitze sind ja ganz schön, genauso wie draußen in der Natur. Nur die “Musik” … die habe ich nach einer Minute abgestellt.

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Grüne finden mehr Bundeswehreinsätze gut

Entpuppen sich die Grünen als “Wölfe im Schafpelz”?

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ZDFheute: Ein seltenes Lob: Die Grünen finden es angemessen, mehr deutsche Soldaten für Auslandseinsätze vorzuhalten. Grünenchef Özdemir begrüßt damit die Pläne des Verteidigungsministers. Aber es dürften keine Handelswege verteidigt werden.

Meinereiner: Letzter Satz ist für den Ar… – Denn es geht bei allen heutigen Kriegen, wo die USA und die NATO dran beteiligt sind, nur um genau das, um Sicherung der Rohstoffe, um Sicherung des Kapitals!

ZDFheute: Die geplante Wehrreform sieht vor, dass Deutschland künftig 10.000 Soldaten und damit 3.000 mehr als bisher für Auslandseinsätze vorhalten will. In einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” erklärte Özdemir, die geplante Aufstockung sei richtig. Deutschland könne sich nicht zurückziehen.

Meinereiner: Doch – Deutschland kann. Die Regierenden, die Wirtschaft und die Parteispitzen können oder wollen es nicht. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied.

ZDFheute: “Wir haben eine verstärkte internationale Verantwortung, auch weil die UNO an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit kommt.” Deutschland müsse Blauhelm-Missionen stärker unterstützen können. Der Plan sei jedoch anspruchsvoll, weil Soldaten für Auslandseinsätze auch angemessen ausgebildet werden müssten. “Das ist nichts, was man nebenher macht.”

Meinereiner: Eine Verantwortung redet ihr euch selber ein, um euch für eure Unfähigkeit zu rechtfertigen. Statt Militär zu entsenden, wären Entwicklungshilfen von allen Industriestaaten nötig, um eine kriegerische Auseinandersetzung erst gar nicht entstehen zu lassen. Wie wäre es, wenn die NATO mal Brunnenbauer schickt, statt Bomben und Panzer.

ZDFheute: Özdemir bescheinigte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) Sachlichkeit und Seriosität. Allerdings müsse dieser “deutliche Zweifel” ausräumen, was er unter der von ihm angekündigten verstärkten Absicherung internationaler Handelswege durch die Bundeswehr verstehe. “Es kann nicht um die Durchsetzung deutscher Wirtschaftsinteressen mit militärischen Mitteln gehen. Das muss klar sein.” Infrage könne nur die Unterstützung von UNO-Missionen kommen. Der Grünen-Bundesvorsitzende nannte als Beispiel Deutschlands Beteiligung an der internationalen Mission “Atalanta” zur Sicherung der Schifffahrt gegen somalische Piraten.

Meinereiner: Mein lieber Cem, das ist doch jetzt gehopst wie gesprungen. Okay, ich bin auch dafür, wenn es um von der UNO beschlossene Einsätze geht. Aber Du weißt selber, wie oft das schon ausgeartet ist, weil die USA sich zum Führer aufspielen wollte und die Europäer dann sagten: “Klar mein Freund, da machen wir mit!” – Also Kriegseinsätze ein eindeutiges Nein. Friedenssicherung der UNO ein Ja, aber nur mit Zustimmung des Bundestages und des Bundesrates. – Und wie wäre es denn, alle Waffenlieferungen ins Ausland zu verbieten, grundsätzlich. Produktion nur noch für den Eigengebrauch. Wo kein Gewehr aus Germany, da kein Toter und kein Krieg mit deutschen Waffen. Machen das alle Länder so, bräuchten wir diese unsinnigen Diskussionen nicht.

ZDFheute: Özdemir signalisierte de Maizière Unterstützung für eine “ernsthafte Truppenreform”. Dazu müsse auch die Zusammenlegung des Verteidigungsministeriums am Standort Berlin gehören. Im Zeichen verschärfter Sparanstrengungen könne es nicht sein, dass aus Gründen der Traditionspflege in Bonn die Hardthöhe aufrechterhalten werde.

Meinereiner: Ein Umzug ist auch wieder mit Kosten verbunden: Neues Gebäude, Umzugskosten der Mitarbeiter, Altes Gebäude verscherbeln usw. Dann würde es billiger werden, wenn es so bliebe, wie es ist. Und hört auf, von Reform zu sprechen. Das Volk zuckt jedesmal zusammen, wenn es dieses Wort hört. Hört auf zu reformieren, ihr Kriegstreiber, und sorgt euch lieber mal um friedliche Dinge, statt Krieg. Wie wäre es denn mal mit Rentenanpassungen, Mindestlöhne, Erbschaftssteuer, Regulierung der Finanzmärkte, Gleichstellung im Gesundheitswesen, Ankurbelung der Binnenwirtschaft usw. – Dann hättet ihr genug zu tun, Cem Özdemir, und bräuchtet euch um kriegerische Einsätze nicht zu kümmern.

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Original siehe ZDFheute vom 20.05.2011 mit Bildern und weiteren Berichten.

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Aschewolke vor deutschem Luftraum

London/Brüssel/Berlin Grímsvötn gibt keine Ruhe: Die Vulkanasche aus Island dürfte am Mittwoch auch den Flugverkehr in Norddeutschland lahmlegen. Ein Chaos wie im Frühjahr 2010 soll es aber Experten zufolge nicht geben. Kritik richtet sich nun auch gegen Verkehrsminister Ramsauer.

Gut ein Jahr nach dem großen Vulkanasche-Chaos werden in Deutschland voraussichtlich wieder tausende Fluggäste am Boden bleiben. Die Aschewolke des isländischen Vulkans Grímsvötn mache eine Luftraumsperrung über Norddeutschland am Mittwochmorgen sehr wahrscheinlich, sagte Markus Beyer vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Endgültig beschließen müsse das jedoch die Deutsche Flugsicherung. Sie will etwa gegen 19 Uhr über ein mögliches Flugverbot über Deutschland entscheiden.

Eine Sprecherin im hessischen Langen sagte der Nachrichtenagentur dpa, die Experten kämen um 18.00 Uhr zu einer Sitzung zusammen, um Daten auszuwerten. „Dann werden wir sehen, was den Lufträumen bevorsteht, wo welche Bedingungen herrschen und wie hoch die Aschekonzentrationen sind.“

Markus Beyer vom Deutschen Wetterdienst sagte, es gebe Vorhersagen, dass gegen 8.00 Uhr am Morgen der Wert der Aschekonzentration in der Luft über Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie dem Norden Brandenburgs und Sachsen-Anhalts so hoch sei, dass ein Flugverbot nötig werde.

Eurocontrol: Aschewolke breitet sich am Mittwoch aus

Die Aschewolke wird am Mittwoch voraussichtlich Dänemark, Norwegen und den Südwesten Schwedens erreichen. Dies werde den dortigen Flugverkehr beeinträchtigen, teilte die Europäische Flugsicherheitsbehörde Eurocontrol am Dienstag in Brüssel mit. Da der Wind aber stark sei und die Aschewolke weiterziehe, blieben die Auswirkungen insgesamt „relativ gering“, schrieben die Experten.

Hunderte Flüge in Europa ausgefallen

Bereits am Dienstag wurden in Europa mehrere hundert Flüge gestrichen – betroffen war allerdings zunächst vor allem Großbritannien. Insgesamt rechnete die europäische Flugsicherheitsbehörde Eurocontrol mit rund 500 abgesagten Flügen. „Das ist eine erste Schätzung, die endgültige Zahl wird von der Bewegung der Wolke abhängen“, sagte eine Sprecherin von Eurocontrol in Brüssel.

Kein Riesen-Chaos erwartet

Bitte Original-Artikel bei den Ruhr-Nachrichten weiter lesen…

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Schön muss sie gewesen sein – die Zeit – damals …

… als ich noch nicht mal geboren war. Nagut, ich schränke sie mal ein, die Zeit, und beschränke mich auf die Musik von damals. Wieso ich darauf komme als 17-jähriger? Ganz einfach, weil ich gerade auf der Suche war nach Oldies vergangener Zeiten für den Orchesterchor, wo ich mitsinge. Und da stieß ich bei YouTube eben auf einen Kanal von fritz5126, der mich irgendwie faszinierte. Natürlich kannte ich schon viele der Lieder, weil sie auch von unserer Bigband gespielt werden. Aber diese Lieder, die der fritz5126 zusammen stellte zu einem Video, sind es wert, euch vorgestellt zu werden.

Aber ich möchte noch was anderes dazu sagen: Denn viele Menschen verklären die damalige Zeit. Es gibt Retro-Shows und Rückblenden, die meist die Jahre 1960 bis 1980 umfassen. Nicht alles war damals gut, genauso wie heute nicht alles schlecht ist. Über Politik möchte ich an dieser Stelle nicht reden – das einzige, was wirklich besser war, war das Fernsehprogramm (ich bin angefangen, die DVD’s der alten Serien wie Bonanza, High Chaparral, Die Leute von der Shiloh Ranch, Mannix, Der Alte, Der Kommissar, die Edgar Wallace-Filme und die Straßenfeger usw. zu sammeln). Und sie konnten damals noch etwas viel besser als heute: irre gute Texte schreiben. Und davon gibt es in dem folgenden Video erstaunlich viel. Manchmal echt zum wegschmeißen, die Teile.

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Tipp gegen Wespenstiche

Im Sommer haben die Hersteller von Salben und Tinkturen gegen Insektenstiche Hochkonjunktur. Zur Vorbeugung folgendes beachten:

Meidet weit wallende Kleider, schwarze Stoffe sowie farbige Blumenmuster, wenn ihr im Freien ein Picknick planen oder grillen wollt. Sie ziehen Insekten stark an. Die Kleidung sollte nicht aus allzu dünnem Stoff sein und möglichst bis zu den Hand- und Fußgelenken den Körper umschließen.

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Spruch des Tages

Erfolgreiches Leben ist eine Reise der Einfachheit und ein Triumph über Unordnung und Verwirrung (Martin E. Marty)

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(Entnommen einem Kalenderblatt)

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